Subjektiv durch das Objektiv

„Dokumentarfilme fühlen sich dem Sehen verpflichtet. Sie lehren eine andere Sicht der Dinge. Eine Sicht, die das Geschehen der Welt vertieft und manchmal sogar erhöht.“

Dokumentarfilme arbeiten an der Schnittstelle von Film und Kunst. Als Wandler zwischen Welten wollen sie Blicke öffnen und der Überreizung unserer Sinne etwas Bedeutungsvolles entgegensetzen. Sie entdecken Orte der Vergangenheit und lebendige Orte und folgen der Idee, dass jedem Menschen, jeder Szene und jeder Situation etwas Einzigartiges innewohnt.

Ich drehe

  • 45-Minuten Dokus über Bildende Kunst

  • Filmreihen zur zeitgenössischen Kunst

  • Filmreihen zur klassischen Moderne

  • Kulturberichte für Fernsehmagazine

  • Künstlerportraits und Ausstellungsfilme

Jeder Dokumentarfilm ist eine Reise ins Ungewisse. Wenn sie gelingt, wird man reich belohnt. Wo sonst als im Dokumentarfilm kann man so experimentell über sich hinauswachsen? Welches Thema liefert mehr Sinnorientierung und Antworten auf die Fragen des Lebens als die Kunst selbst? Ich bekenne: Filme über Kunst sind meine Leidenschaft.

Referenzen:

  • BR-Reihe Faszination Kunst

  • BR-Reihe Lido

  • Filmbeiträge für Capriccio (BR)

  • Filmbeiträge für Kulturreport (ARD)

  • Art-Doks in Kooperation mit Independent Artfilms über Pissarro, Monet, Cézanne, van Gogh, Gauguin, Toulouse-Lautrec, Rodin, Viola, Boltanski, Kohlhaas, Lassnig u.v.m.